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Chinese Whispers

Jamila Althaler, Raphaela Danner, Christoph Flattinger, Ruth Größwang, Lena Huber, Tamara Lang, Milica Peuraca, Natasa Plavsic, Angelika Ranzenhofer, Ibrahim Soliman und Lisa Völtl
Interaktive Installation, 2017
Bildnerische Erziehung (Lehramt)

Im Spannungsfeld zwischen Spaß am Spiel und der Reflexion über digitale Kommunikationsformen wird bei „Chinese Whispers“ eine haptische Wahrnehmung auf die Reise geschickt. Mitspieler erleben im Zusammenspiel von Mensch und Maschine die Übermittlung und Transformation einer Information in verschiedene Kommunikationssysteme.
Moderne Kommunikation wird erfass- und erlebbar als Mischform von menschlicher Wahrnehmung - als Ergebnis der aus Umwelt und Körperreizen gewonnenen und verarbeiteten Information - und digitaler Signalverarbeitung - die in Anlehnung an die Funktion des menschlichen Gehirns unter Beteiligung sämtlicher Disziplinen entwickelt wird. Diese erstaunlichen Errungenschaften bekommen dadurch aber auch ein Eigenleben und die Frage steht im Raum: Ist der Sprachassistent nicht eigentlich der fünfte Player? 

„BE goes Ars Electronica!“ ist eine, im Rahmen der KunstpädagogInnenausbildung an der Kunstuniversität Linz angebotene Lehrveranstaltung, die die Studierenden der Bildnerischen Erziehung alljährlich an das Ars Electronica Festival an- und einbindet. Geleitet durch einen kreativen Gruppenprozess entwickelten Studierende und Lehrende heuer gemeinsam ein Projekt für junge BesucherInnen in dem sich Pestalozzis altes Kopf-Herz-Hand Prinzip im Kleid der digitalen Medien neu verwirklicht sieht.

„Chinese Whispers“ war am u19-CREATE YOUR WORLD Zukunftsfestival der nächsten Generation im Rahmen des Ars Electronica Festivals vom 7.9.2017 bis zum 11.9.2017 vertreten. mehr

Projektleiterinnen: Helene Siebermair-Sommerer und Maria-Anna Eckerstorfer 

Kooperationspartner: Ars Electronica Linz
www.aec.at/u19 

© Abteilung Bildnerische Erziehung
"Chinese Whispers" Studierendenprojekt der Bildnerischen Erziehung 2017