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splace – das digitale Magazin der Kunstuni Linz

splace SETZT NEUE MAßSTÄBE IN DER DIGITALEN PUBLIKATION

Kunst lesen - sehen - hören - spielen - experimentieren
Buntes, informationsreiches Durchswipen mit dem Multiformat splace


Mit dem KunstMagazin splace hat die Abteilung Visuelle Kommunikation ein bahnbrechendes Digitalformat entwickelt, das sich durch Vielfalt in all ihren Facetten auszeichnet.
Die tablet-basierte Präsentationsplattform der Kunstuniversität Linz (lesbar auch in Desktop-Version) beinhaltet Beiträge zum Lesen und Hören, Bilderwelten zum Betrachten und Erforschen und Innovatives zum Spielen und Ausprobieren. Mittels Interviews, Essays und Gastbeiträgen auf Text-, Bild- und Tonebene kommentieren und reflektieren Lehrende und Studierende der Kunstuniversität Linz jeweils den aktuellen Themenschwerpunkt.

Die zweite Ausgabe des digitalen KunstMagazins splace wurde mit einer Kommentarfunktion erweitert. Leserinnen und Leser können nun direkt die Beiträge der Autorinnen und Autoren sowie die zahlreichen Anmerkungen, links und Buchtipps kommentieren. Mit der Möglichkeit der Kommentarabgabe wurde die Basis für einen regen Austausch und interessante Diskussionen gelegt.


Exploratives Lesevergnügen

read, turn & play! Je nachdem, ob das Tablet senkrecht oder waagrecht gehalten wird, eröffnen sich unterschiedliche Versionen der Beiträge.  Die neue Lesart lädt ein, die Inhalte auf ungewohnte Weise zu entdecken. Das digitale Magazin verknüpft Information und Exploration auf spannende, innovative Art und Weise und lädt Leserinnen und Leser zum Agieren ein.

Idee und Initiative für splace stammen von Univ.Prof. Tina Frank (splace art director & Leitung Visuelle Kommunikation): „In dem, was wir heute noch als Magazin bezeichnen, steckt mittlerweile ein Multiformat. splace gibt uns Gelegenheit, mit viel Lust zu erforschen, wie wir konventionelles Lesen erweitern können“, erläutert Frank.

Marianne Pührerfellner, UX-Expertin des Magazins und Universitätsassistentin der Visuellen Kommunikation zu splace: „Mich reizt es, mit splace an der Entwicklung eines experimentellen Formats zu arbeiten, bei dem mit der Transformationen von Texten in ein digitales Medium das Finden von neuen narrativen Möglichkeiten jenseits des linearen Storytellings im Fokus steht."

"Mich interessieren die vielfältigen Vermittlungswege von der Lehre über die Kunstpraxis bis hin zur Theorie. Mit splace lassen sich darüber hinaus die Entwicklungen in der zeitgenössischen Kunst und Kultur kritisch reflektieren und die breit gefächerte Ausrichtung der Universität, ihrer Lehrenden und Studierenden spiegeln, seinem künstlerischen Mission Statement entsprechend", so splace Chefredakteurin Sabine Kienzer.

Experimentelles Tablet-Magazin
Mit splace präsentiert die Kunstuniversität Linz ein exploratives und spielerisches Kommunikationsmedium zur Erforschung neuer Publikations-, Ausstellungs- und Medienformate und bezieht damit Position im aktuellen Diskurs um Kunst, Kultur und Gesellschaft. Inhalte, Gestaltung sowie User-spezifische Anforderungen sind für Tablet-basierte Lesegeräte konzipiert.
splace
dient der verstärkten Vernetzung und deutlichen Sichtbarmachung der Kunstuniversität Linz als international agierendes Zentrum für Kunst, Design, Wissenschaft und Bildung. Das innovative Online-Magazin erscheint jährlich und widmet sich in seiner gestalterischen und inhaltlichen Konzeption jeweils einem Thema.

splace 01 - beleuchtet das Thema Raum in seinen unterschiedlichen Facetten: ausgehend vom Raum als zentraler Kategorie der Kunst bis hin zum geopolitischen und sozialen Raum.
splace 02 - in der aktuellen Ausgabe finden Sie spannende Beiträge zur Farbe/Colour.

splace-MAGAZIN LESEN:
Hier geht’s zur aktuellen Ausgabe: www.splace-magazine.at
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Foto: Florian Voggeneder