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Inside Festival: Das Festival in der Stadt

Blick auf das Programm von „THE WILD STATE“ und „Sounding Linz“

Martin Honzik, Managing Director Festival-Prix-Exhibitions AEC, im Gespräch mit Christa Sommerer (Interface Cultures/Kunstuniversität Linz), Brigitte Vasicek (Zeitbasierte Medien/Kunstuniversität Linz) und Sam Auinger.

Nach dem fulminanten 40-Jahre-Festival des vergangenen Jahres, das mehr KünstlerInnen, AusstellerInnen und internationales Fachpublikum nach Linz brachte als je zuvor, geht Ars Electronica heuer auf die Reise, bzw. wird das Festival selbst zur Reise – eine Reise durch „Kepler‘s Gardens“, welche sich an 120 internationalen Locations befinden. 120 Orte zwischen Tokio und Los Angeles, an denen Universitäten, Museen, Galerien, Vereine, Kommunen und Unternehmen hunderte Ausstellungen, Konferenzen, Performances, Konzerte und Workshops veranstalten werden, die sich an das Publikum vor Ort richten. Und auch in Linz wird sich das Festival ganz anders präsentieren, als in den vergangenen Jahren.
Mit besonderen Inside Festival Streams in Rahmen von Ars Electronica Home Delivery entdecken wir bis zum Festivalbeginn Gärten in ganzer Welt. Und da in Linz das Festival auch nicht nur am Campus der Johannes Kepler Universität bleibt werfen wir heute mit Martin Honzik, Christa Sommerer, Brigitte Vasicek und Sam Auinger einen Blick auf das Programm der Linzer Klangwolke „Sounding Linz“ und der Kunstuniversität Linz.

13. August 2020, 15.00 Uhr

Programm Kunstuniversität Linz „THE WILD STATE“
Programm Linzer Klangwolke „Sounding Linz“

v.l.n.r.: Martin Honzik, Christa Sommerer, Brigitte Vasicek und Sam Auinger