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Voraussetzungen, Anmeldung & Zulassung

Voraussetzungen
Voraussetzungen für das Studium sind die allgemeine Hochschulreife und eine dem Fach entsprechende künstlerisch-gestalterische Eignung.
Eigenmotivation, Selbstorganisation, der unabdingbare Wille „Herzblut in ihre/(s)eine Sache zu legen“ und lebensbegleitendes Lernen als positives Qualitätsmerkmal zu empfinden, sind notwendige Voraussetzungen für das Studium. Gestaltschaffende werden als ProblemsucherInnen und ProblemlöserInnen gesehen. Bevorzugt werden daher BewerberInnen, die neben der Universitätsreife handwerkliche Affinität gepaart mit Kenntnis und Vergnügen an der Nutzung neuer digitaler Medien nachweisen können.
Die prinzipielle Eignung für das Studium wird durch die Abgabe einer Mappe mit Arbeitsproben und einer Zulassungsprüfung festgestellt.

Anmeldung und Zulassungsprüfung
Die Anmeldung zur Zulassungsprüfung erfolgt über die Internet Anmeldung.

Das Aufnahmeprozedere setzt sich aus foldenden Teilen zusammen:

  1. Online Bewerbung  (Details unter www.ufg.at/zulassungspruefung)
  2. Begutachtung der digitalen Bewerbungsmappe bzw. des Portfolios
  3. Online-Videogespräch:
    • Präsentation der Bewerber*in (digitale Bewerbungsmappe, Interessen, Ziele)
    • Fragen zu Logik, Kreativität und Allgemeinwissen


Zum Beweis Ihrer Identität bitten wir Sie, zu Beginn der Interviews einen amtlichen Lichtbildausweis oder Reisepaass bereitzuhalten.
Das Erstgespräch wird mit maximal 20 Minuten anberaumt. Bewerber*innnen werden über den gesamten obigen Zeitraum gebeten, sich für Online-Gespräche zwischen 8.00 und 18.00 Uhr bereitzuhalten.

Die Aufnahmekommission freut sich auf anregende Gespräche und ist gespannt, Sie kennenzulernen.
Weitere Details zu den geplanten Onlinevideogesprächen erhalten Sie bei positiver Evaluieren per E-Mail.

Bei Fragen sind Sie herzlich dazu eingeladen, Kontakt aufzunehmen.
M: +43 (660) 65 66 672
brigitta.haiboeck@ufg.at

 

Arbeitsmappe

  • Bezüglich der Inhalte gibt es keine Einschränkungen: möglich sind zum Beispiel Freihandzeichnungen, (Modell-)Fotos, Computerrenderings, Animationen. Vorrangig ist der persönliche Aspekt der Arbeiten.
  • In den Arbeiten sollen unter anderem auch theoretisch fundierte (Arbeits-)Prozesse und eine gewisse Vielfalt erkennbar sein.